Performer m1000 @ LowBeats

Als Hersteller wünscht man sich natürlich immer das ein Gerät bei einem Test bestmöglich abschneidet – aber das eines der renommiertesten Hifi-Online-Magazine sich nach dem Test entscheidet das Gerät als Referenz in ihrem Hörraum zu installieren ist eins der größten Komplimente die es gibt! Die ganze Geschichte findet ihr online bei LowBeats. Hier gibt es eine kleine Zusammenfassung:

„SPL aus dem beschaulichen Niederkrüchten ist einer der renommiertesten Namen im Bereich der Studio-Elektronik: Die durchdachten SPL Profi-Geräte finden sich in den besten Studios der Welt.“

„2014 kamen die SPL Verantwortlichen zu dem Schluss, ihr großes Knowhow auch im HiFi einzusetzen. Aus dieser Idee entsprang bislang wunderbares Top-HiFi: Komponenten wie der DAC-Vorverstärker Director, die kompakt-kräftige Endstufe s800 oder – eine absolute Domäne von SPL – die Phonitor Kopfhörer-Verstärker. Alles außergewöhnliche, originelle Geräte im sympathischen Studio-Look und mit der im Studio gewohnten Robustheit.“

Aufbau:

„Das Bild der Endstufe, die vor Kraft nicht laufen kann, kommt ja nicht von ungefähr. Weil es so viele, vergleichbar kräftige Endstufen am Markt gibt, die ziemlich müde klingen. Dieses Bild jedenfalls erfüllt die SPL Performer m1000 nicht – auch, weil so ein Klang den Vorstellungen von SPL Entwickler Bastian Neu geradezu widerspricht und er deshalb möglichst wenige Bauteile einsetzt.“

„Ein Stichwort muss noch fallen: VOLTAIR. Wie bei allen SPL Geräten setzt Entwickler Neu auch in der m1000 auf die von SPL über Jahre zur Perfektion getriebenen Hochvolt-Technik. Dahinter steckt eine interne Betriebsspannung von +/- 60 Volt; üblich sind +/-15 Volt. Dafür braucht es zwar etliche hochspannungsfeste Bauteile, aber die Rheinländer versprechen sich davon eine sehr hohe, unverzerrte Ausgangsspannung, höhere Rauscharmut sowie eine deutlich gesteigerte Dynamik ihrer Komponenten.“

In der Praxis:

„Im nun vielwöchigen LowBeats Betrieb ist uns die SPL Performer m1000 nie ausgefallen. Obwohl wir sie zum Teil wirklich gemein gequält haben, nahm sie alles hin – ohne abzuschalten, ja nicht einmal richtig warm wurde sie. Das nenn‘ ich eine problemlose Endstufe.“

Klang:

„Grandios wird es mit der m1000 immer, wenn wirklich höchste Leistung gefordert wird.“

„Die SPL beweist dann, dass sie auch bei extremen Pegeln die Bässe an der ganz kurzen Leine führen kann. Ist die Aufnahme entsprechend, kommen die Bässe hammerhart und dennoch atemberaubend mühelos.“

„Bei Endstufen dieses Kalibers neigt man dazu, den Lautstärkeregler weit nach rechts zu drehen – weil es so lange unverzerrt bleibt. Was dabei zu kurz kommt, sind die musikalischen Qualitäten, die die m1000 aufgrund ihres stringenten Aufbaus, der Verzerrungsarmut und der hohen inneren Dynamik auch hat. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, mit diesen Monos Musik zu hören – auch, weil sie es schaffen, so satte Klangfarben zu malen.“

Fazit:

„Machen wir es kurz: Es gibt sicherlich in dieser Leistungs-und Anspruchsklasse Endstufen, die nach oben heraus noch etwas feiner glitzern. Doch das ist nicht die Klang-Idee von Bastian Neu. Seine Endstufen klingen erdig, dynamisch, federnd-kraftvoll – so wie ich meine: absolut natürlich. So natürlich, dass die beiden m1000 jetzt als Referenz im LowBeats Hörraum verbleiben.“

„Was soll man sagen? Eine auch äußerlich attraktive Endstufe, bärenstark und absolut stabil, die dazu noch aufs Höchste natürlich klingt. So eine Endstufe ist schwerlich unter 15.000 Euro zu haben. Sollte man denken. Die SPL Performer m1000 kostet 8.400 Euro das Paar. Und obwohl das wirklich ein Stange Geld ist, ist es vor dem Hintergrund des Gebotenen doch ziemlich günstig. Würden wir Schulnoten verteilen, hieße das: eine glatte Eins.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr online bei LowBeats.

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