PROFESSIONAL FIDELITY

Director Mk2

Der Regisseur gibt den Ton an.

Die Zentrale der Anlage ist der Vorverstärker. Mit fernsteuerbarer Quellenwahl und Lautstärke-Regelung, Tape-Monitor-Weg, Retro-Look-VU-Meter, Premium-DA-Wandler und der alles überragenden VOLTAiR-Technologie sorgt der Director Mk2 für musikalische Blockbuster.

Aus dem Vollen

Der massive, aus Aluminium gefräste 45mm große Volume-Drehknopf ist ein haptisches Highlight. Seine Masse erzeugt im Zusammenspiel mit dem motorisierten Alps RK27 „Big Blue“-Potentiometer ein wunderbares „Löffel im Honig“-Drehgefühl.

Die rote Markierungs-LED sorgt auch in abgedunkelten Umgebungen für eine gute Sichtbarkeit des Lautstärke-Parameters.

Fernsteuern

Die Lautstärke und die Quellenwahl lässt sich mit jeder beliebigen Infrarot-Fernbedienung fernsteuern.
Der Director Mk2 lernt per simplem Knopfdruck die Kommunikation mit dieser.

Lernen leicht gemacht

Dieses Video erklärt, wie Sie eine beliebige Infrarot-Fernbedienung nutzen können, um die Lautstärke und die Quellenwahl fernzusteuern.

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„SPL bietet mit seiner 120-V-Voltair-Technik einem der aktuell besten DA-Wandlerchips ein perfektes Nest. Das resultiert in hervorragenden dynamischen Eigenschaften, besonders aber in einem hochpräzisen, fein gestaffelten Bühnenbild.“

Nick Mavridis
Fair Audio

Quell der Freude

Bis zu zehn (10 !) Stereoquellen können an den Director Mk2 angeschlossen werden.
Sechs davon sind für analoge und vier für digitale Eingangssignale.

Die Quellenauswahl wird im Punkt-Matrix-LED-Display angezeigt: IN 1 bis IN 6 für die analogen Eingänge. AES, USB, COAX, OPTICAL für die digitalen Eingänge. Nach ca. zwei Sekunden wird im Display bei Auswahl einer digitalen Quelle die detektierte Abtastrate angezeigt. Beispielsweise U768 = USB-Eingang mit 768 kHz Abtastrate.

Die Quellenwahl kann fernbedient werden, wenn der Drehschalter auf die Position „Remote“ gestellt ist.

Der Director Mk2 bietet zwei Paar symmetrische Eingänge mit XLR-Buchsen und vier Standard-Eingänge mit vergoldeten Cinch-Buchsen.

Auf der digitalen Seite kommen vier weitere Eingänge hinzu. PCM-Audio wird im S/P-DIF-Format sowohl koaxial (Cinch), optisch (Toslink F06) als auch symmetrisch (AES/EBU) empfangen. Über USB kann sowohl PCM-Audio als auch DSD-Audio gewandelt werden.

Gut informiert

Der DAC übernimmt automatisch die Abtastrate und Auflösung der digitalen Wiedergabequelle. Ganz egal ob ein Streamer, Computer oder ein CD-Spieler angeschlossen ist. Es sind keine weiteren Einstellungen am Director Mk2 nötig.

Die detektierte Abtastrate wird im Punkt-Matrix-LED-Display angezeigt. U768 steht zum Beispiel als Akronym für die Quelle „USB“ mit einer Abtastrate von 768 kHz.

Der DAC768

Als Wandler-Chip im Digital/Analog-Wandler kommt der hochgelobte AKM AK4490 Velvet SoundTM Premium-DAC Chip zum Einsatz, der dank seiner Architektur feinste Klangdetails reproduziert.

Er wandelt PCM-Audio mit einer Auflösung von 32 Bit und einer Abtastrate von bis zu 768 kHz, was der 16-fachen CD-Auflösung entspricht. Auch Direct Stream Digital wird bis zu einer Auflösung von DSD4 bzw. DSD256 unterstützt. Der DAC768 bietet im Gegensatz zum DAC768xs nicht nur einen AES/EBU Digital-Eingang, sondern auch den SPL DLP120 mit VOLTAiR-Technologie.

Als Wandler-Chip im optionalen Digital/Analog-Wandler kommt der hochgelobte AKM AK4490 Velvet SoundTM Premium-DAC Chip zum Einsatz, der dank seiner Architektur feinste Klangdetails reproduziert.

Er wandelt PCM-Audio mit einer Auflösung von 32 Bit und einer Abtastrate von bis zu 768kHz, was der 16-fachen CD- Auflösung entspricht. Auch Direct Stream Digital wird bis zu einer Auflösung von DSD4 bzw. DSD256 unterstützt. Der DAC768 bietet im Gegensatz zum DAC768xs nicht nur einen AES/EBU Digital-Eingang, sondern auch den SPL DLP120 mit VOLTAiR-Technologie.

Der DLP120 (Dual Low-Pass)

Jedes Signal, das von einem DAC-Chip in die analoge Welt geleitet wird, muss durch ein Tiefpass-Filter (Low-Pass) gefiltert werden. Im DLP120 sind gleich zwei davon verbaut: einer für PCM- und einer für DSD-Audio-Signale, da unterschiedliche Roll-Off-Frequenzen benötigt werden.

Im Gegensatz zu allen anderen DACs dieser Welt, kommt bei unseren analogen Tiefpass-Filtern SPL VOLTAiR-Technologie zum Einsatz, was ein Plus an Dynamik, Headroom und Klang bringt.

Jedes Signal, das von einem DAC-Chip in die analoge Welt geleitet wird, muss durch ein Tiefpass-Filter (Low-Pass) gefiltert werden. Im DLP120 sind gleich zwei davon verbaut: einer für PCM- und einer für DSD-Audio-Signale, da unterschiedliche Roll-Off-Frequenzen benötigt werden.

Im Gegensatz zu allen anderen DACs dieser Welt, kommt bei unseren analogen Tiefpass-Filtern SPL VOLTAiR-Technologie zum Einsatz, was ein Plus an Dynamik, Headroom und Klang bringt.

„Der Director Mk2 kontrolliert, nimmt nichts weg, gibt nichts dazu, beschönigt nichts. Ein ehrlicher Zeitgenosse in der Rolle des Anlagenverwalters, dem man blind vertrauen an.“

Falk Visarius
HiFi-IFAs

Gute alte Zeit

Zwei mechanische VU-Meter visualisieren die Eingangspegel für den linken und rechten Audiokanal.
Mit dem VU-Schalter optimieren Sie die Darstellung für unterschiedliche Signalpegel.

„Ehrlich gesagt, erschreckte mich der Klang des SPL sogar. Denn er ersetzte in meiner Anlage die ... Vorstufe und meinen ... Directstream-DAC ... und gefiel mir beim ersten Eindruck besser als dieses Knapp-Zehntausend-Euro-Duo. Der Director Mk2 imponierte vom ersten Takt.“

Wolfgang Kemper
HiFi Statement

Hinterbandkontrolle

Eine Tape-Monitor-Schaltung ist schon ziemlich Retro.
Wer hat noch einen Kassettenrekorder oder eine Bandmaschine?
Wer schleift noch einen Equalizer ein?

Mal anders gefragt:
Wer würde es denn gerne und kann es nicht, weil kein Hersteller mehr eine Tape-Monitor-Schaltung anbietet?

Nun. Die, die wollen, können jetzt wieder.

Heutige Audiopegel sind deutlich höher als früher und so mancher Rekorder könnte „überfahren“ werden.

Auch hier bietet der Director Mk2 eine Lösung. Über einen simplen Knopfdruck wird der Pegel zum Rekorder um 10 dB abgesenkt und hinter dem Rekorder wieder um 10 dB angehoben. Et Voilà.

„Der SPL Director Mk2 ist in seiner Doppelfunktion als DAC und Vorverstärker ein exzellenter Regisseur in der Klangkette und erweist sich als High End-Dirigent für das HiRes-Orchester.“

Volker Frech
Lite Magazin

Alles geregelt – oder lieber Slave Thru?

Der Director Mk2 besitzt zwei Stereo-Ausgangspaare zum Anschluss von Endstufen oder aktiven Lautsprechern.

Ein Ausgangspaar mit XLR-, das andere mit Cinch-Ausgängen. An beiden liegt das gleiche Ausgangssignal, welches durch den großen Lautstärke-Regler geregelt wird, an.

Mittels DIP-Schalter auf der Geräterückseite kann die Lautstärke-Regelung für die Cinch-und XLR-Ausgänge separat aus dem Signalweg geschaltet werden. So kann zum Beispiel ein Kopfhörerverstärker mit eigener Lautstärke-Regelung an diese angeschlossen werden.

Ganz großes Kino –
Home Theater Bypass

Der Director Mk2 besitzt ab der Hardware-Revision 2.2 einen Home Theater Bypass. Dieser ermöglicht es, den Director Mk2 in Kombination mit einem Multikanal-Heimkino-System zu nutzen. Die L- und R-Kanäle dieses Heim-Kino-Systems werden einfach an den Input 6 des Director Mk2 angeschlossen. Ist der Home Theater Bypass aktiv (DIP 4), wird dieses Signal nicht mehr durch die Lautstärkeregelung am Director Mk2 beeinflusst.

Alles unter Kontrolle – AMP CTL

Über AMP CTL kann der Standby-Modus von Geräten mit 12V-Trigger-Eingang, zusammen mit dem Director Mk2, ein- und ausgeschaltet werden. So können zum Beispiel die Endstufen SPL Performer s800, Performer m1000 oder Performer s1200 ideal in das Set-Up integriert werden.

Klingt gut

Bei allen Geräten der Professional-Fidelity-Serie entwickeln wir von Anfang an nicht nur nach Plan, sondern auch nach Gehör. Viele der grundlegenden Bauteile werden in Durchsteckmontage (THT) auf den Platinen verbaut. So können wir sicherstellen, dass wir die Komponenten verbauen können, die am besten klingen.

„Der Director bietet durchgängig ein sehr geschmeidiges Klangbild mit Leichtigkeit und Vielfalt in den Texturen. Er ist weit entfernt von trockenen und hyperdefinierten elektronischen Aspekten.“

Bruno Castelluzzo
Haute Fidelity

Die VOLTAiR-Technologie

Die 120V-Technologie ist unsere Referenztechnologie. Sie ist weltweit einmalig im Audio-Bereich, denn sie arbeitet mit einer Gleichspannung von 120 Volt. Dies entspricht der vierfachen Betriebsspannung von IC-basierten Halbleiter-Operationsverstärkern. Diese unübertroffene Technologie bezeichnen wir in unserer Professional-Fidelity-Serie als VOLTAiR-Technologie.

Eine möglichst hohe Audioqualität benötigt eine möglichst hohe Audio-Betriebsspannung.

Die 120V-Technologie arbeitet mit +/- 60 V. Um eine so hohe Spannung verarbeiten zu können, haben wir spezielle proprietäre Operationsverstärker entwickelt, die mit einer Gleichspannung von +/- 60 V arbeiten können – die SPL 120V-SUPRA-Operationsverstärker. Diese hohe Spannung würde konventionelle Bauteile und Operationsverstärker zerstören.

Die 120V-Technologie erzielt außergewöhnliche technische Spezifikationen und klangliche Vorteile. Technisch betrachtet, bezüglich Dynamikumfang, Rauschabstand und Übersteuerungsfestigkeit. Klanglich betrachtet, bezüglich Detailreichtum und einem absolut entspannten Hörvergnügen.

Das „120V“ im Namen der Technologie hat übrigens nichts mit der lokalen Netzspannung aus der Steckdose zu tun. Hier geht es um die Betriebsspannung im Gerät, mit der die Audiosignale verarbeitet werden.

Die Netzspannung aus der Steckdose wird im geräteinternen Linear-Netzteil mit Ringkerntransformator auf die benötigte Sekundärspannung transformiert. Gleichrichter wandeln diese Wechselspannung in die im Audio-Gerät benötigten Gleichspannungen.

VOLTAiR setzt sich aus den Begriffen Volt und Air zusammen.
Volt ist die Einheit der elektrischen Spannung und Air das englische Wort für Luft.

VOLTAiR steht symbolisch für die aus der hohen Audio-Spannung resultierende, gefühlt grenzenlose Dynamik.

Was genau ist das?

Und was bringt sie?

Gute Fragen brauchen gute Antworten.

Diese gibt es im Video zur 120V-Technologie (VOLTAiR-Technologie).

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Vergleich

Die meisten Audio-Geräte arbeiten mit einer internen Betriebspannung von +/-15 Volt und können so einen maximalen Eingangspegel von +21.5 dBu verarbeiten. Hat ein DAC zum Beispiel einen Ausgangspegel von +22 dBu bei 0 dBFS würden Pegelspitzen des Musikmaterials schon in der Eingangsstufe des Gerätes für Übersteuerungen sorgen. Alle Komponenten im Audio-Gerät arbeiten oft im Grenzbereich. Das Ergebnis ist ein unruhiger Klang, der Stress und eine schnellere Gehörermüdung verursacht.

Geräte von SPL mit VOLTAiR-Technologie können dank der höheren internen Betriebsspannung von +/- 60 Volt Eingangspegel von +32.5 dBu verarbeiten – bieten also 12 dB mehr Headroom. Alle Bauteile arbeiten folglich kontinuierlich im optimalen Arbeitsbereich. Das Resultat ist ein sehr angenehmes, natürliches und entspanntes Klangerlebnis. So genießen Sie Ihre Musik in jedem Detail.

Die hier abgebildeten Diagramme stellen anschaulich dar, wie überlegen die VOLTAiR-Technologie gegenüber Schaltungen mit geringeren, üblichen Betriebsspannungen ist.

So gut ist VOLTAiR

Im Labor haben wir den SPL Kopfhörerverstärker Phonitor xe gegen das beste Audio-Messsystem antreten lassen und dabei herausgefunden, dass das Audio Precision die VOLTAiR-Technologie nicht messen kann.

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Zuhause ist es immer noch am schönsten

Deswegen fertigen wir alle Geräte in unserer eigenen Fertigung in Niederkrüchten am Niederrhein.

Videos

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Dieses Video führt Sie Schritt für Schritt durch den Director Mk2.

Reviews

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