Director Mk2

DA-Wandler und Vorverstärker

Der Director Mk2 ist die Weiterentwicklung unseres Referenz-Vorverstärkers Director:

Der Digital/Analog-Wandler arbeitet jetzt mit 32 Bit und unterstützt Abtastraten bis 768 kHz und DSD4.

Fans analoger Bandmaschinen oder externer Klangbearbeitung können ihre Schätzchen jetzt in einen Tape Monitor-Weg einschleifen.

Jetzt gibt es sechs analoge Stereo-Eingänge, wovon zwei symmetrisch mit XLR-Buchsen ausgeführt sind.

Das Gehäuse ist in die Höhe gewachsen und verfügt über den großen 45mm Aluminium-Drehknopf mit Positions-LED und zwei mechanische VU-Meter.

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Der Director Mk2 ist das zentrale Element der Stereoanlage an das alles angeschlossen wird:

Computer, Player, Phono-Vorstufe wie der Phonos, Kopfhörerverstärker wie der Phonitor xe oder der Phonitor e sowie Endstufen wie der Performer s800 oder Performer m1000 oder auch aktive Lautsprecher.

Der Director (deutsch: Regisseur) bestimmt was, womit und wie laut wir hören.
Der Director Mk2 ist ein voll ausgestatteter Stereo-Vorverstärker mit Anschlüssen für insgesamt zehn Stereo-Eingangsquellen.

Sechs davon sind analoge Eingänge, wovon vier über Cinch- und zwei über XLR-Buchsen angeschlossen werden können.

Vier weitere sind digitale Eingangsquellen für AES/EBU, USB, COAX, OPTICAL.

Ausgangsseitig können Endstufen oder aktive Lautsprecher mittels XLR (symmetrisch) verbunden werden.

Der Direct Out über Cinch greift das Ausgangssignal vor dem Lautstärkeregler ab und bietet so die Anschlussmöglichkeit für einen Kopfhörerverstärker.
Die Lautstärkeregelung (Volume) ist im Director Mk2 analog ausgeführt. In den meisten anderen Designs wird die Lautstärkeregelung als Teil der Wandlerchip-Funktionalität digital ausgeführt. Ein Nachteil liegt darin, dass nur bei 0dB (Maximalwert) die originale Bit-Auflösung vorhanden ist.

Man hört aber eigentlich nie mit Maximallautstärke. Bei reduzierter Lautstärke, sinkt die Bit-Auflösung. Alle 6dB um ein Bit. Eine normale Hörlautstärke liegt ca. 30dB unter dem Maximalwert. Die Auflösung wird somit 5 Bit schlechter.

Was macht es aber für einen Sinn, hochauflösendes Audio hören zu wollen, wenn bei normaler Lautstärke die Auflösung reduziert ist? Daher haben wir im Director Mk2 eine analoge Lautstärkeregelung verbaut, bei der die Auflösung immer maximal ist, egal wie laut man hört.

Wir verwenden den ALPS RK27 „Big Blue"-Potentiometer mit schönem „Löffel im Honig“-Drehgefühl und exzellentem Kanalgleichlauf.

Durch den eingebauten Motor kann die Lautstärke fernbedient werden. Lesen Sie hierzu bitte den Abschnitt „Fernbedienung".
Die Auswahl des Quellenwahl-Drehschalter wird im Punkt-Matrix-Display angezeigt: IN 1 bis IN 6 für die analogen Eingänge und AES/EBU, USB, COAX, OPTICAL für die digitalen Eingänge.

Bei digitalen Quellen wird die detektierte Abtastrate nach ca. zwei Sekunden angezeigt (z.B. U768 = USB-Eingang bei 768kHz Abtastrate).

Die Eingangsquellenwahl kann ebenfalls fernbedient werden, wozu der Drehschalter auf die Position „Remote" zu stellen ist. Lesen Sie hierzu bitte den Abschnitt „Fernbedienung".
Wir haben uns viele Wandlerdesigns angeschaut und uns gefragt, warum alle Innovationen auf der Digitalebene stattfinden. Kaum eine Innovation findet man auf der Analogebene. Vielleicht liegt es daran, dass die meisten Entwickler ihren Hintergrund in der Digitaltechnik haben und die analoge Seite eher nach 'Kochbuch' entwickeln.

Wir haben eine 30-jähige Erfahrung in Analogtechnik und Kochbuch-Designs finden wir eher langweilig, ineffizient und verbesserungswürdig. Schon im Vorgänger des Mk2 haben wir gezeigt, dass die Analogebene der Wandlung – aufgebaut in VOLTAiR-Technik – die Klangqualität wesentlich verbessert.

Der Ausgang des DAC-ICs (AK4490) ist ein analoges Signal, dass mit einem Tiefpass gefiltert werden muss. Diese analoge Schaltung wird typischerweise mit derselben Spannung betrieben wie das DAC-IC, beispielsweise 5V. Stellen Sie sich vor, dass die erste Stufe, die das Analogsignal vorfindet einen durch diese Spannung begrenzten Dynamikumfang und Rauschabstand vorfindet. Was für ein Flaschenhals.

Im Director Mk2 kommt anstelle dieser Standardtechnik die 120V-VOLTAiR-Technik zum Einsatz. Und das gleich zweifach im neu entwickelten DLP120-Modul. DLP steht für ”Dual Low Pass". Das sind zwei getrennte analoge Filter in VOLTAiR-Technik. Je nach Art des Digitalsignals durchläuft das analoge Signal den PCM- oder den DSD-Filter und entfaltet sich frei in einen riesigen Dynamikumfang hinein. Das ist hörbar. Sehr hörbar.
Der DA-Wandler (DAC) im Director Mk2 ist komplett neu entwickelt worden. Kern ist jetzt der AK4490-Velvet Sound®-Wandlerchip von AKM.

Dieser bietet eine Bittiefe von 32 Bit und eine maximale Abtastrate von 768kHz für PCM-Digitalsignale und DSD4 oder DSD256 für Direct-Stream-Digitalsignale.

Der DAC verfügt über vier verschiedene Eingängsbuchsen: AES/EBU, USB, COAX, OPTICAL.
AES (oder genauer AES3 oder AES/EBU) ist ein Standard für den Austausch digitaler Audiosignale zwischen professionellen Audiogeräten. AES3 wurde gemeinsam von der Audio Engineering Society (AES) und der European Broadcasting Union (EBU) entwickelt.

Ein AES-Signal transportiert zwei kodierte PCM-Audiokanäle mit bis zu einer maximalen Abtastrate von 192 kHz.

Der Standard ist unter IEC 60958 Type I definiert.

Zur Verbindung werden symmetrische, 3-adrige, 110 Ohm „Twisted Pair“-Kabel mit XLR-Steckern verwendet.
Die Konsumer-Variante von AES ist S/P-DIF (Sony/Philips Digital Interface). Weltweit ist es das verbreiteste Verfahren zur Verbindung von digitalen Audiogeräten. Typischerweise wird hier der Digitalausgang eines CD-Spielers angeschlossen.

Die Buchse ist mit „Coaxial" bezeichnet und transportiert wie AES zwei kodierte PCM-Audiokanäle mit bis zu 192 kHz Abtastrate.

Der Standard ist unter IEC 60958 Type II festgelegt.

Zur Verbindung dient ein unsymmetrisches, 2-adriges 75-ohm Koaxial-Kabel mit Cinch-Anschlüssen.
Der 'Type II Optical'-Anschluss verwendet Glasfaser mit einer F05-Buchse, die besser bekannt ist unter der Bezeichnung des Toshiba Markennamens TOSLINK. 'Type II Optical' findet hauptsächlich im Konsumerbereich Anwendung.

Die Buchse ist am Director Mk2 mit "Optical" bezeichnet.

Genau wie AES und Coaxial unterstützt dieser Eingang Abtastraten bis 192kHz für kodiertes PCM-Audio.
Der interessanteste Eingang ist der USB-Port für den Anschluss eines Computers, da hiermit beide Audioformate PCM und DSD unterstützt werden.

Für PCM-Audio werden Abtastraten bis zu 768kHz und für DSD-Audio bis zu DSD4 (quad-rate DSD oder DSD256) unterstützt.

Wenn der Director Mk2 mit einem PC verbunden ist, muss der Windows-Treiber installiert werden, damit höhere Abtastraten als 44.1kHz oder 48kHz ausgegeben werden.

Beim Mac muss kein Treiber installiert werden, da Apple nativ USB class 2 bis zu einer Abtastrate von 768kHz unterstützt.
SACD- oder BluRay-Player geben den DSD-Stream üblicherweise aus Kopierschutzgründen nicht aus. Dies bedeutet, dass ein solcher Spieler nur mit dem Analogeingang des Director Mk2 verbunden werden kann.

Zur Wiedergabe von (unverschlüsselten) DSD-Daten vom Computer kann nur USB verwendet werden.

Bestimmte Software-Spieler wie beispielsweise Audirvana Plus (Mac), Channel D Pure Music (Mac), J River Media Center (Mac/PC), Signalyst (PC), Foobar2000 (PC), JPlay (PC) unterstützen die DSD-Wiedergabe.

Die USB-Audio 2.0 Spezifikation definiert verschiedene Formate für die Handhabung von PCM-Audiosignalen, aber sie definiert nicht die Handhabung des DSD-Formats. 2012 haben Vertreter vieler Firmen und Institutionen einen Standard entwickelt, der bekannt wurde als "DSD over PCM" oder "DoP". Hierdurch wird DSD-Audio in den PCM-Frames der USB-Spezifikation repräsentiert und detektierbar.
Pulse-Code Modulation (PCM) ist eine Methode zur Kodierung von abgetasteten Audiosignalen, die üblicherweise für unkomprimiertes Audio verwendet wird. Es ist das Standardformat für digitales Audio im Computer, auf Compact Discs, in der digitalen Telefonie und anderen digitalen Audioanwendungen.

Direct-Stream Digital (DSD) ist eine Marke von Sony und Philips. Beide entwickelten DSD für SACD (Super Audio CD), was der designierte Nachfolger der CD werden sollte (die ebenfalls von den beiden Firmen entwickelt wurde).

Da PCM und DSD digitale Formate sind, gibt es auch andere Wege der Wiedergabe. Die höchsten Auflösungen für Musik erhält man mittlerweile bei Download-Portalen wie beispielsweise HD Tracks, Qobuz, HIGHRESAUDIO, primephonic, HDMusicStore, Bleep, Cybele, Gimell, HD-Klassik, 7 Digital etc.

DSD unterscheidet sich grundlegend von konventionellem PCM. Während in einem PCM-Stream die Amplitude eines analogen Signals regelmäßig in gleichen Abständen abgetastet und jedes so gewonnene Sample auf den naheliegensten Wert innerhalb der digitalen Stufen quantisiert wird, speichert ein DSD-Stream eine Sequenz von 1-Bit-Werten bevor durch einen „Decimation“-Prozess das Signal in ein PCM-Signal gewandelt wird.

Ein PCM-Stream hat zwei Eigenschaften, die die Genauigkeit des Streams im Vergleich zum Originalsignal bestimmen. Dies sind die Abtastrate (Anzahl der Samples pro Sekunde) und die Bit-Tiefe (Anzahl der möglichen digitalen Werte, die ein Sample repräsentieren können). Im Director Mk2 wird PCM-Audio bis zu einer Abtastrate von 768 kHz (16x 48 kHz) bei einer Auflösung von 32 Bit unterstützt.

Bei einem DSD-Signal wird die Genauigkeit durch die Abtastrate des 1-Bit-Signals bestimmt. Der Director Mk2 unterstützt DSD bis zur vierfachen Abtastrate (quad-rate DSD auch bekannt als DSD4). DSD1 (Single-rate DSD) ist die typische Abtastrate von SACD oder BluRay. Sie wird auch als DSD64 bezeichnet, weil die Abtastrate das 64-fache der der CD (44.1kHz) also 2.8224 Mhz entspricht. DSD4 tastet mit 11,2896 MHz, der vierfachen SACD/BluRay Abtastrate, ab. Es existiert auch die Bezeichnung DSD256, weil es das 256-fache der Abtastrate der CD ist.

Der langfristige Durchschnitt eines DSD-Signals ist proportional zum Originalsignal. DSD verwendet Noise Shaping-Techniken, um das Quantisierungsrauschen in den nicht hörbaren Hochtonbereich zu verschieben. Theoretisch benötigt man nur einen Lowpass-Filter, um die originale analoge Wellenform zu rekonstruieren. Aber in Wirklichkeit ist die Sache ein bisschen komplizierter. Ein 1-Bit-Signal kann nicht sauber gedithered werden, daher arbeiten moderne Sigma-Delta-Wandler (wie der DAC im Director) im Multi-Bit-Verfahren.

Weil es extrem schwierig ist, Audiobearbeitungen. in einer 1-Bit-Umgebung durchzuführen und weil das vorherrschende Tonstudioequipment wie z.B. Pro Tools, Nuendo, Cubase, Logic ausschließlich PCM-Audio verarbeiten kann ist die Mehrzahl der erhältlichen SACDs und DSD-Downloads —besonders in zeitgenössischer Musik, die auf Multitrack-Aufnahmetechnik zurückgreifen— de-facto in PCM aufgenommen und gemischt (oder analog gemischt und aufgenommen in PCM), um dann im Mastering in DSD gewandelt zu werden. Selten findet man Aufnahmen, die auf einer analogen Mehrspurmaschine aufgenommen und analog gemischt wurden. Die Firma Merging Technologies hat mit ihrem DXD-Format Digital-Audio-Workstations geschaffen, womit man theoretisch gänzlich in der DSD-Welt aufnehmen, mischen und mastern kann.
Angeschlossene Endstufen können auch über den Director Mk2 ein- und ausgeschaltet werden. Hierzu müssen nur die AMP CTL-Buchsen der Geräte mit 3,5 mm Mono-Klinkenkabeln verbunden werden.

Der Director Mk2 schickt eine 12V-Triggerspannung aus den beiden AMP CTL-Buchsen (A & B), um eine oder zwei Stereo-Endstufen (Bi-Wiring) oder zwei Mono-Blöcke ein- und auszuschalten.
Fernsteuerbar sind die Lautstärkeregelung und die Quellenwahl. Als Fernbedienung kann jede beliebige Infrarot-Fernsteuerung (IR) verwendet werden. Das besondere ist, dass nicht die Fernsteuerung lernt, sondern der Director Mk2!

Nehmen Sie beispielsweise die Fernbedienung ihres CD-Spielers. Von den vielen Tasten wählen Sie vier, die Sie nur selten oder gar nicht benutzen und die keine direkten Funktionen am CD-Spieler auslösen.

Empfehlenswert ist auch die Apple Remote Control. Sie ist klein und hat wenige Tasten.

Weisen Sie vier Tasten die Funktionen lauter/leiser bzw. vor/zurück zu und bringen Sie sie dem Director Mk2 bei. Die genaue Vorgehensweise hierzu finden Sie in der Bedienunsanleitung und im Video „Anlernen der Fernbedienung".
Die beiden VU-Meter zeigen den Eingangspegel an. Das mechanische Design „entschleunigt“ die Messung, zeigt kurze Pegel-Spitzen ausgewogen an und visualisiert somit für die gefühlte Lautheit oder „Energie“.

VU ist die Abkürzung für "Volume Unit". Die Skalierung ist typischerweise von ca. -20dB bis plus +3dB. Da ein vollausgesteuertes Digitalsignal (0dBfs) einen analogen Pegel von bis ca. +15dB produzieren kann würde die Nadel immer im Rechtsanschlag verharren. Damit das nicht passiert gibt es den VU-Schalter, mit dem der Referenzpegel nur für die VU-Darstellung umgeschaltet werden kann. In der Mittenstellung 0 entspricht eine VU-Anzeige von 0 auch 0dB. In Stellung 6 entspricht eine VU-Anzeige von 0 dann +6dB und in der Stellung 12 entspricht sie +12dB.
Die Tape Monitor-Schaltung ist auf vielfachen Kundenwunsch hin in den Director Mk2 integriert worden.

Waren in den 70igern und 80igern Cassettendecks üblich sind sie heute die Ausnahme. Jedoch haben Enthusiasten Tonbandmaschinen oder auch externe Klangbearbeitungsgeräte wie Equalizer im Einsatz.

Genau hierfür haben wir den Tape Monitor-Einschleifweg wieder eingebaut. Jetzt kann man Quellen klanglich bearbeiten oder Schallplatten auf Band aufnehmen und während der Aufnahme die Bandmaschine zurück hören (Hinterbandkontrolle).

Auf der Rückseite befindet sich neben den Tape Send- und Tape Return-Buchsen ein Druckschalter, mit dem eine Pegelanpassung vorgenommen werden kann. Consumer-Bandmaschinen oder Cassettenrecorder sowie Consumer-Equalizer etc. können mit dem Pegel, der am Tape Send anliegt, überfahren werden. Drückt man den Schalter, dann wird der Send-Pegel um 10dB abgesenkt. Das zurückkommende Signal wird wieder um 10dB angehoben, so dass keine Pegeldifferenz entsteht und ein effektiver Übersteuerungsschutz gegeben ist.
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Der Director Mk2: High-End in kompaktem Design

Analoge Eingänge

  • 6 analoge Stereo-Eingänge
  • 2 x XLR, symmetrisch (10 kOhm)
  • 4 x Cinch, unsymmetrisch (47 kOhm)
  • Max. Eingangspegel: +32,5 dBu

Digitale Eingänge

  • 4 digitale Stereo-Eingänge
  • AES/EBU (XLR), symmetrisch
  • Coaxial SPDIF (Cinch)
  • Optisch TOSLINK (F06)
  • USB (B)
  • 0 dBFS = 15 dBu
  • Wandler-Chip AK4490-Velvet Sound

Abtastraten 32 Bit

  • Kodiertes PCM (kHz): 44.1, 48 , 88.2, 96, 176.4, 192, 352.8, 384, 705.6, 768
  • DSD: DSD1 (DSD64), DSD2 (DSD128), DSD4 (DSD256)

Ausgänge

  • 2 analoge Stereo-Ausgänge
  • Neutrik XLR, symmetrisch, Pin 2 = (+)
  • Cinch, unsymmetrisch (Direct Out, ungeregelt)
  • Impedanz: 75 Ohm
  • max. Ausgangspegel 32,5 dBu

Messungen

  • Frequenzgang (analog): 10 Hz (-0,1 dB), 200 kHz (-1,2 dB)
  • Übersprechen bei 1 kHz: -108 dB (analog); -108 dB (digital)
  • Klirrfaktor: 0,00992 % (analog 0 dBu); 0,0014 % (digital -1 dBfs)
  • Rauschen (A-bewertet): -102,5 dB (analog); -100,2 dB (digital)
  • Dynamikumfang: 135 dB (analog); 115,2 dB (digital)

Interne Betriebsspannungen

  • Analog: +/- 60 V
  • Digital: + 7 V und + 3,3 V

Netzteil

  • Netzspannung: 230 V AC, 50 Hz / 120 V AC, 60 Hz
  • Leistungsaufnahme: max. 40 VA
  • Sicherung: 230 V = T 500 mA, 115 V = T 1 A
  • Stand-By Stromaufnahme: 0,7 W

Maße (inkl. Füße)

  • 278 mm B x 100mm H x 330mm T

Gewicht

  • 4,55 kg (nur Gerät)
  • 5,7 kg (Versand)


0 dBu = 0,775 V. Technische Änderungen vorbehalten.

Bedienungsanleitungen
Quickstart
Videoanleitungen

Auswechseln defekter Sicherungen 115V

Auswechseln defekter Sicherungen 230V

Umstellen der Netzspannung von 115V zu 230V

Umstellen der Netzspannung von 230V zu 115V

Mac OSX / iOS

Für den Betrieb mit einem Mac oder iDevice ist keine Treiberinstallation erforderlich.

Windows Treiber Download

Ver. 4.67.0

Revision History
Veröffentlichung: 05. August 2019

Legacy Driver Win