PASSEQ Mastering Equalizer in Sound & Recording

„Ich glaube, wir haben es immer geahnt: Wahre Schönheit ist analog!“

Bei der Entwicklung des PASSEQ Mastering Equalizers war es unser höchstes Anliegen einen auf Mastering und Summensignale spezialisierten Nachfolger des legendären Ur-Passeq zu kreieren.

Ein Hardware-Tool, welches die klanglichen Vorteile von analoger Hardware auf den Punkt bringt und
digitalen Plugins aufzeigt, wo ihre Schwächen liegen. Ein Equalizer der diese besondere Magie hat, welche eben nur mit einem analogen passiven Equalizer zu erreichen ist.
Wir freuen uns, dass wir dieses Ziel erreicht haben und nicht nur selber mit dem Resultat zufrieden sind, sondern auch Lob aus der PASSEQ-User-Gemeinschaft und der Fachpresse bekommen.

In diesem Blog-Poste möchten wir euch einen Auszug aus dem PASSEQ Mastering Equalizer Tesbericht, erschienen in der Ausgabe 01/02 2019 von Sound & Recording, vorstellen:

„In der Praxis muss der Mastering-Engineer nicht selten versuchen, Fehler bei Aufnahme und Mix auszubügeln. In jedem Fall braucht er/sie dafür das allerbeste Werkzeug, und da hat sich die Firma SPL aus Niederkrüchten mit ihrer 120V-Technik zur Weltelite hochgearbeitet. Frisch überarbeitet und noch besser auf Mastering-Aufgaben optimiert wurde SPLs Passiv-Equalizer PASSEQ.“

Innenleben:

„[…] offenbar haben die Entwickler sich die Mühe gemacht, verschiedene Kondensatortypen klanglich miteinander zu vergleichen. Gerade bei passiven Filterschaltungen macht es nämlich durchaus einen hörbaren Unterschied, welches Dielektrikum zum Einsatz kommt …“

„Und genau deshalb ziehe ich den Hut vor den Jungs von SPL, denn beim Anblick dieser Platinen wird klar, dass jede der unzähligen Filterstellungen – einzeln und vermutlich auch im Zusammenspiel – in endlosen Hörtests optimiert wurde.“

120 Volt Technologie:

„Mit maximalen Ein- und Ausgangspegeln von satten 32,5 dBu bietet der PASSEQ rund 10 dB mehr Headroom als übliche Studiogeräte. Das betrifft insbesondere auch das Zusammenspiel mit Digitalwandlern: Auch bei maximaler Aussteuerung – was bei Mastering-Material ja die Regel ist – arbeitet der PASSEQ souverän und sauber. Kein mir bekannter D/A Wandler könnte ihn übersteuern. Nebengeräusche sind kein Thema … und mit seinem üppigen Headroom erreicht der SPL PASSEQ eine Gesamtdynamik von über 120 dB. Definitiv Mastering-tauglich!“

Klang:

„Der PASSEQ bringt genau das, was man sich von einem guten Passiv-EQ erträumt. Sein Sound wirkt in jeder Einstellung natürlich, er klingt nie »verstellt« oder »verdreht«.“

„Man darf vermuten, dass bei der Optimierung der Einsatzfrequenzen viel Praxiserfahrung eingeflossen ist, sowohl der Entwickler selbst als auch der Kunden des Vorgängermodells.“

„Die besonderen Stärken des PASSEQ liegen im Herausarbeiten der inhärenten Schönheit des Klangmaterials. Seine Magie entfaltet der PASSEQ vor allem bei Anhebungen. Insbesondere sein Höhenband klingt unfassbar klar, luftig und weich. Selbst stärkere Anhebungen im Air-Band wirken souverän und natürlich, so als wäre diese seidige Brillianz immer schon da gewesen.“
„Dabei zeigt der PASSEQ insbesondere auch der digitalen Konkurrenz die Grenzen auf.“

Fazit:

„Der PASSEQ ist das ideale Tool für das, was Mastering ausmacht. Oder ausmachen sollte: einen gelungenen Mix finalisieren, ihm den letzten Schliff geben, seine Schönheit zum Strahlen bringen. Die Frequenzgewichtung optimieren, diesen feinen Höhenschimmer herausarbeiten, das ist genau das Metier des PASSEQ. Da kann ihm kaum ein anderer Equalizer das Wasser reichen.“

Den vollständigen Testbericht findet ihr in der Ausgabe (01/02 2019) des Magazins.